Tottenham :Klubs müssten "eine Menge Geld" für Gareth Bale aufbringen

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Foto: Andrew Dowling Photo / Shutterstock.com
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Ginge es nach Gareth Bale, würde er über die laufende Saison hinaus für Tottenham Hotspur spielen. An den englischen Klub ist er noch bis Ende Juni ausgeliehen, Real Madrid hat keine Verwendung mehr für den Schwerverdiener.

Ob es im Sommertransferfenster tatsächlich zu einem Wechsel kommt, lässt Berater Jonathan Barnett bei SKY SPORTS offen. "Sie müssten eine Menge Geld haben und es müsste einer sein, für den er gerne spielen würde. Das schließt eine Menge Klubs aus."

Bale soll grundsätzlich die Absicht verfolgen, langfristig für die Spurs spielen zu wollen. Und auch Vorstandsboss Daniel Levy soll grünes Licht für eine Festverpflichtung gegeben haben. Angesichts des gültigen Real-Vertrags müssten sich die Spurs mit den Blancos allerdings auf eine Ablöse verständigen.

Hintergrund


Barnett war es außerdem ein Anliegen, Kritik am vor Wochen entlassenen Spurs-Trainer Jose Mourinho zu üben. Unter ihm habe Bale nicht die Möglichkeit bekommen, sich zu beweisen, bekrittelt Barnett. "Wenn man ihn auf die richtige Art und Weise hätte spielen lassen, wäre er vielleicht immer in Bestform gewesen."

In den zwei Spielen unmittelbar nach Mourinhos Entlassung lief Bale mit vier Toren zur Höchstform auf. Mourinho ist seinerseits zur nächsten Saison als neuer Trainer des AS Rom bestätigt worden.