Champions League :Trotz Salah-Aus: Klopp hat noch Hoffnung auf Aufholjagd gegen Barça

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Jürgen Klopp (51) verzichtet im Vorfeld des Halbfinal-Rückspiels in der Champions League auf eine Kampfansage gegen den FC Barcelona, hat aber noch Hoffnung auf den Einzug ins Endspiel.

"Wir müssen nicht nur treffen, wir müssen auch Barcelona davon abhalten zu treffen. Das passiert nicht allzu oft", erklärte der deutsche Trainer der Reds, die im Gegensatz zu den Katalanen am Wochenende ihr Stammelf nicht schonen konnten. "Das ist natürlich ein großer Unterschied."

Dann kommen auch noch die Ausfälle von Mohamed Salah (Gehirnerschütterung) und Roberto Firmino (Leistenverletzung) hinzu.

"Zwei der besten Stürmer der Welt sind morgen nicht dabei und wir müssen vier Tore schießen", fasste Jürgen Klopp weiter zusammen.

Der Ägypter fühle sich gut, aber aus medizinischer Sicht nicht gut genug. "Wir können es einfach nicht machen", erklärte der frühere Dortmunder Meistertrainer.

Nun rücken wahrscheinlich Divock Origi, der am Wochenende schon den wichtigen Dreier gegen Newcastle sicherte, und Xherdan Shaqiri in die Startelf.

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Auf jede Kampfansage verzichtete Klopp trotz des Wissens, dass seine Liverpooler in dieser Saison schon 15-mal drei oder mehr Tore in Anfield geschossen haben.

"Wenn wir es noch schaffen, wunderbar. Wenn nicht, dann lasst uns möglichst schön scheitern", sagte Klopp stattdessen.

Ein bisschen Hoffnung hat er sich in jedem Fall bewahrt: "Ja, weil es Fußball ist."

Und vor einem Jahr sind Lionel Messi und Co. schließlich auch mit 0:3 bei der AS Rom (Hinspiel 4:1) gescheitert – in diesem Jahr würde es zumindest für die Verlängerung reichen.

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