Paris Saint-Germain :Tuchel stellt klar: Dann bleibt Neymar bei PSG

Foto: Marco Iacobucci EPP / Shutterstock.com
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PSG-Chefcoach Thomas Tuchel kann sich einen Verbleib des wechselwilligen Neymar vorstellen.

"Er ist mein Spieler und Teil meiner Umkleidekabine", sagte Tuchel am Samstag auf seinen wichtigsten Spieler angesprochen.

"Wenn ich an ein starkes Team denke, denke ich an ein Team mit Neymar. Aber an einen Neymar, der gute Laune hat, der auf dem Feld aggressiv ist, dribbelt und physisch perfekt vorbereitet ist. PSG ist ein stärkeres Team mit Neymar."

Und derzeit sieht es auch so aus, als ob Neymar bei Paris Saint-Germain bleiben wird und muss.

Es gebe keine Einigung mit einem anderen Verein, stellte Tuchel nochmals klar. "Daran hat sich nichts geändert."

Und der deutsche Trainer ging noch weiter: Er geht fest von einem Verbleib aus.

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"Wenn das Thema zwischen ihm und dem Klub nicht gelöst wird, wird er bei uns bleiben. Er hat immer noch drei Jahre Vertrag", stellte der Coach klar. Zugleich sagte er aber auch, dass noch vieles möglich sei.

Nach dem Theater um Neymar wird es aber nicht einfach, die Fans des französischen Meisters zu besänftigen. Sie haben bereits mehrfach ihren Missmut über Neymar kundgetan.

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"Ich weiß, dass es nicht leicht wird, die Leute davon zu überzeugen, dass er hier ist und alles gibt. Aber das ist seine Herausforderung. Wir müssen das zusammen schaffen und ich werde ihn immer schützen. Er wird auf seinem höchsten Level zurückkehren müssen", erklärte Tuchel.

Mit dem Wechsel von Philippe Coutinho zum FC Bayern hat Barça Paris Medienberichten zufolge überrascht.

Coutinho galt als Bestandteil eines möglichen Deals, um den Wechsel aus Seiten Barcelonas finanziell stemmen zu können.

Fraglich ist nun, wie Barça Neymar finanzieren könnte, nachdem für Antoine Griezmann, Frenkie de Jong und Co. bereits deutlich über 200 Millionen Euro ausgegeben wurden.

Der zweite Interessent, Real Madrid, hat ebenfalls zugeschlagen auf dem Transfermarkt. 300 Millionen Euro gab Real-Präsident Florentino Perez (72) bereits aus.

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