FC Valencia :Untersuchung eingeleitet: Aufregung um TV-Übertragung in Spanien

Foto: Francesc Juan / Shutterstock.com
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In einer Mitteilung des Verbandes hieß es, dass durch ein solches Verhalten das Vertrauen in die spanischen Unparteiischen und in den Videoschiedsrichter (VAR) generell untergraben werde. Der spanische Verband werde daher rechtliche Schritte einleiten.

Es geht um eine Szene aus der 27. Minute. Denis Cheryshev brachte den FC Valencia in Führung, doch bevor er den Ball ins Netz schoss, hatte sein Mitspieler Maxi Gomez den Ball aus abseitsverdächtiger Position zugespielt bekommen.

Im Fernsehen hat man danach eine Wiederholung gesehen, die fälschlicherweise als Beweisbilder für den VAR ausgegeben wurden.

Damit habe der Produzent gegen die "elementarsten Regeln des Ethik-Kodex des Sports" verstoßen. Das Tor sei von Schiedsrichter Mario Melero Lopez nach Beobachtung der echten VAR-Bilder anerkannt worden.

Durch das "unverantwortliche Verhalten" des TV-Senders würden der Schiedsrichter und der VAR aber diskreditiert, heißt es in der Mitteilung des spanischen Verbandes weiter.

Dennoch hätten die Verantwortlichen der Sendung "in inakzeptabler Form eine rote Linie überschritten".

Deshalb werde man bei den zuständigen Justiz- und internationalen Fußball-Behörden Anzeige erstatten.

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