Valencia-Boss spricht über geplatzten Rodrigo-Deal

10.02.2020 um 23:41 Uhr
von Redaktion
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rodrigo moreno
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Nach der Verletzung  von Luis Suarez, der Barcelona aller Voraussicht nach bis zum Saisonende fehlen wird, wollte Barça Rodrigo als Ersatz verpflichten.

Barça und Valencia wurden sich jedoch nicht einig. Woran scheiterte der Deal? "Valencia hat kein Angebot erhalten, das die hohe Qualität des Spielers widerspiegelt", erklärte Präsident Anil Murthy gegenüber BATZINE.

Die Fledermäuse forderten Medienberichten zufolge 60 Millionen Euro Ablöse für Rodrigo, Barça wollte dem Vernehmen nach aber nur eine Leihe mit einer Kaufoption.

Valencia hingegen bestand auf eine Kaufpflicht, wollte Planungssicherheit. Murthy: "Jeder Interessent wusste, was wir wollten. Wenn man das bieten kann, dann okay. Wenn aber nicht, dann kann man eben keinen Transfer durchführen."

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Man werde keine Offerte annehmen, die nicht den eigenen Vorstellungen entspreche. Dies habe man schon beim Interesse von Atletico Madrid im vergangenen Sommer so gehalten.

Atletico Madrid wollte Rodrigo vor der Saison verpflichten, wollte die 60-Mio-Forderung Valencias aber ebenfalls nicht erfüllen.

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