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Manchester United :VAR-Diskussion: Ole Gunnar Solskjaer kontert Jose Mourinho

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Foto: Picstaff / Shutterstock.com
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In der Premier League entwickelte sich rund um den Video Assistant Referee (VAR) eine hochspannende Debattenkultur. Während Trainer wie Jose Mourinho gegen das technische Schiedsrichterhilfswerk wetterten, stimmt Ole Gunnar Solskjaer nicht in den Kritiker-Kanon ein.

"Wie viel Zeit haben wir? Ich kann jetzt stundenlang hier sitzen und versuchen, darüber zu reden", sagte Solskjaer während der Pressekonferenz vor dem FA-Cup-Halbfinale gegen den FC Chelsea (Sonntag, 19 Uhr). "Es sieht so aus, als gäbe es ein Märchen, es sieht so aus, als wollten die Leute denjenigen beeinflussen, der die Entscheidungen trifft."

Und weiter: "Ich höre Leute über Glück reden, darüber, dass wir mehr Glück als Unglück hatten." Zur Erklärung: Trainer Jose Mourinho von Tottenham Hotspur hatte darauf hingewiesen, dass United in dieser Saison "mehr als einmal" Glück hatte mit vom VAR getroffenen Entscheidungen.

"Wenn man sich die faktischen Entscheidungen ansieht - ich will nicht wie ein bestimmter Manager klingen, der über Fakten redet -, aber wenn man im Abseits steht, dann ist das klar", fügte Solskjaer an, der nochmals auf das Spiel gegen die Spurs eingehen wollte.

"Apropos Glück; der Elfmeter, den wir in der letzten Minute gegen Tottenham erhielten und der uns genommen wurde, das könnten zwei Punkte für uns sein", sagte Solskjaer.

"Wenn wir über die Rote Karte sprechen, die Romeu gegen uns hätte bekommen müssen, als er Mason Greenwood fast zum Krüppel machte, das hätte eine Rote Karte sein müssen. Vielleicht hätte uns das geholfen."

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