Paris Saint-Germain :Verkäufe geplant: PSG muss 150 Millionen einnehmen


Paris Saint-Germain ist Medienberichten zufolge auf Einnahmen aus Spielerverkäufen angewiesen.

  • Fabian BiastochMontag, 11.03.2019
Foto: Cosmin Iftode / Dreamstime.com
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Nach dem 2:0 bei Manchester United hatte niemand mehr mit dem Aus gerechnet. Und nun muss Paris Saint-Germain im wahrsten Sinne des Wortes neu rechnen…

Der französische Meister hatte vor der Saison fest mit dem Viertelfinale in der Champions League kalkuliert.

Nun fehlen TV-Gelder, die Einnahmen aus mindestens einem Heimspiel in der Königsklasse und auch die eine oder andere Überweisung von Sponsoren.

Hinzukommt, dass Paris Saint-Germain auch noch die Mega-Transfers von Neymar (222 Millionen Euro) und Kylian Mbappé (180 Millionen Euro) anteilig für diese Saison stemmen muss. Unter dem Strich sollen so rund 150 Millionen Euro fehlen.

An sich für den reichen und von Katar unterstützten Klub kein Problem.

Doch die Untersuchungen der UEFA lassen die Verantwortlichen aufhorchen und laut L'EQUIPE mehr denn je auf korrektes Arbeiten achten.

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So sollen einem Bericht zufolge gleich mehrere Stars auf der Streichliste stehen.

Zu finden sind dort Rechtsverteidiger Thomas Meunier, Linksaußen Christopher Nkunku und der aktuell an den FC Sevilla verliehene Jese Rodriguez.

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Topstars stünden aber nicht zu Disposition. Zuletzt wurden ja immer wieder spanische Vereine und Neymar in Verbindung gebracht…

Auch Trainer Thomas Tuchel darf bleiben. Während in der Vergangenheit mit einem zu frühen Aus in der Champions League auch stets der Abgesang auf den Coach begann, soll der Deutsche nicht nur seinen Vertrag bis 2020 erfüllen, sondern auch schnellstmöglich verlängern.

Präsident Nasser Al-Khelaïfi ist von der Arbeit Tuchels überzeugt, hat daher schon seit geraumer Zeit mit einer vorzeitigen Verlängerung geliebäugelt.

Auch wenn jeder Stein umgedreht werde, steht einem neuen Vertrag nur sehr wenig im Wege.

"Im Fußball ist alles möglich, Tuchel kann sich morgen für Real Madrid entscheiden. Aber er wird zu 99 Prozent positiv auf den Vorschlag von PSG reagieren", zitiert LE PARISIEN einen Insider.

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