Arsenal :Vertragspoker: Pierre-Emerick Aubameyang sträubt sich weiter

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Zum aktuellen Zeitpunkt gilt es als offen, ob Pierre-Emerick Aubameyang seinen bis 2021 datierten Vertrag beim FC Arsenal verlängert oder sich noch mal einer neuen Herausforderung annimmt.

Laut TIMES steht und fällt die Entscheidung des Afrikaners mit der Weiterbeschäftigung von Unai Emery.

Platz acht in der Premier League und die gestrige Europa-League-Heimniederlage gegen Eintracht Frankfurt (1:2) lassen die Anstellung des Cheftrainers mehr denn je wackeln.

"Ich kann alle Kritik an mir und der Mannschaft verstehen. Wir sind in einer nicht so guten Phase", sagte Emery nach der Partie.

Berichte, nach denen die Entlassung des Spaniers nicht mehr lange auf sich warten lasse, schwirren schon seit Wochen durch den englischen Boulevard. Und seit Freitag herrscht Klarheit.

Die Gunners feuern den Spanier. Freddie Ljungberg übernimmt vorerst. "Wir haben Freddie gebeten, die Verantwortung für die erste Mannschaft als Interimstrainer zu übernehmen", heißt es.

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Geht es mit einer Vertragsverlängerung von Aubameyang nach der Entlassung von Unai Emery nun schneller voran? Das bleibt abzuwarten.

Dass der Stürmer für die Gunners mit zehn Pflichtspieltreffern von unschätzbarem Wert ist, wissen die Londoner Verantwortlichen.

Der 30-Jährige ist allerdings im besten Fußballeralter und will unbedingt noch einmal Champions League spielen und diese wenn möglich gewinnen.

Jenes Vorhaben lässt sich nach aktuellem Stand mit den Gunners aber nur schwer verwirklichen. Beim FC Barcelona könnte es wohl eher klappen.

MUNDO DEPORTIVO zufolge haben die Blaugrana Aubameyang als Nachfolger für Luis Suarez (wird bald 33) auf der Liste. Der Gabuner sei eine Option, schreibt die Sporttageszeitung.

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