Leverkusen :Völler erklärt: So wird ein Abschied von Kai Havertz laufen

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Ein Verkauf des Toptalents Kai Havertz kam für Bayer Leverkusen in diesem Sommer nicht infrage.

Europäische Großklubs wie Real Madrid, Juventus Turin oder der FC Liverpool haben dem gebürtigen Aachener den Hof gemacht, scheiterten aber an dem Wechselveto der Leverkusener Geschäftsführung.

"Jetzt ist er hier und wird wieder eine starke Saison spielen. Wenn er uns irgendwann verlässt, wird er zu dem Klub gehen, für den er spielen will", erklärt Völler der SPORT BILD.

"Es ist klar besprochen: Kai entscheidet mit, wann und wohin er geht. Alles andere lässt sich klären."

Havertz' Vertrag ist noch bis 2022 datiert, ohne Ausstiegsklausel. Spekuliert wurde bereits über Offerten im Bereich von 100 Millionen Euro.

Völler selbst würde auch bei einem Abgang Havertz' Werdegang weiterhin intensiv verfolgen, stellt aber auch klar, dass lediglich ein ausgewählter Abnehmerkreis den Nationalspieler verpflichten kann.

"Es gibt sicherlich nur wenige Vereine, die infrage kommen", erklärt der Manager und fügt an: "Deshalb will ich es mal so sagen: Ich freue mich immer, wenn ich einen Künstler wie Kai Havertz spielen sehe. Am liebsten bei uns. Wenn das eines Tages nicht mehr der Fall sein sollte, gibt es ja noch Sky und DAZN. Dort kann man alle europäischen Top-Ligen verfolgen."

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