Real Madrid :Warum der Atletico-Wechsel von James Rodriguez platzte

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Die beiden Madrider Klubs waren im vorigen Sommer auf Promotour in den USA unterwegs – und trafen in New Jersey im direkten Duell aufeinander.

Atletico Madrid deklassierte Real Madrid mit 7:3. James Rodriguez war damals nicht mit von der Partie, um ihn rumorte es allerdings gewaltig.

Die aus Real-Sicht heftige Niederlage war laut MARCA letzten Endes der Knackpunkt, der das unmittelbar bevorstehende Transfergeschäft zwischen James und Atletico scheitern ließ.

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Demnach ging der damalige Entscheid von Real-Präsident Florentino Perez aus. Dieser wollte die Colchoneros mit dem James-Transfer nicht noch weiter stärken und legte schließlich seinen Veto ein.

Hintergrund


Mit Atleticos Planern Miguel Angel Gil Marin und Enrique Cerezo sei der Deal bereits vereinbart gewesen.

James geht schon bald ins letzte Vertragsjahr und soll Real auch in diesem Sommer verlassen. Zuletzt mehrten sich die Gerüchte betreffend eines Wechsels in die Premier League - Manchester United und der FC Everton werden als Abnehmer gehandelt.

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