Berater klärt auf :Warum der De-Sciglio-Kurzawa-Tausch scheiterte

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Foto: cristiano barni / Shutterstock.com

Viel gefehlt hatte im vorigen Sommer nicht mehr, dass Mattia De Sciglio von Juventus Turin und Layvin Kurzawa von Paris Saint-Germain jeweils die Farben gewechselt hätten.

Der besonders von PSG vorangetriebene Spielertausch platzte allerdings.

"Als Juventus erklärte, dass sie eine Einigung erzielt hätten, waren wir einverstanden. Aber dann teilte Juve uns mit, dass sie die Bedingungen der Vereinbarung nochmals überprüfen müssten, was wir zur Kenntnis nahmen", erläutert De Sciglios Agent Giovanni Branchini bei TMW RADIO.

Sein Klient habe dabei nie einen Wechsel vorantreiben wollen, "da er in Turin glücklich war", meint Branchini.

Hintergrund


Ob De Sciglio weiterhin happy über seine sportliche Situation im Piemont ist, lässt zumindest Zweifel aufkommen.

Unter Maurizio Sarri nimmt der Außenbahnspieler wenn überhaupt eine Nebenrolle ein.

Elf Pflichtspiele stehen lediglich in dessen Saisonvita. De Sciglios Vertrag beim italienischen Dauerchampion ist noch bis 2022 ausgelegt.

Derweil läuft es Kurzawa an der Seine nur unwesentlich besser als für den Italiener.

Der Linksverteidiger kommt unter Thomas Tuchel ebenfalls sehr unregelmäßig zum Einsatz. Im kommenden Sommer kann er den Klub ohne Ablöse verlassen.

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