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Lieber BVB als FC Barcelona :Warum Giovanni Reyna Barça eine Absage erteilte

imago giovanni reyna 2020 08
Foto: MIS / imago images
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Nicht mal der kühnste Optimist hätte damit gerechnet, dass Giovanni Reyna nach seiner ersten Saison schon 18 Pflichtspiele für die Profitruppe von Borussia Dortmund zählen würde. Es war aber nicht nur der BVB, der sich dem Talent des 17-Jährigen absolut sicher war.

Neben den Schwarz-Gelben hatten sich ferner auch der FC Barcelona sowie Manchester City um das Spielrecht des in England geborenen US-Amerikaners beworben. In der SPORT BILD erklärt Reyna, warum er sich für das Abenteuer Deutschland entschieden hatte.

"Es war die Kombination aus der hervorragenden Perspektive und den Ambitionen des Klubs", begründet er. "Ich habe hier die besten Chancen gesehen, um den Sprung zum Profi zu schaffen – und das in einer Mannschaft, die in jedem Wettbewerb Chancen hat. Ich habe mich nicht geirrt – und das macht mich sehr glücklich."

Beim BVB brauchte Reyna nicht lange, um sich in die Herzen der Verantwortlichen zu spielen. Offiziell verfügt der US-Boy noch über ein bis 2021 datiertes Arbeitspapier. Sportdirektor Michael Zorc soll allerdings längst tätig geworden sein.

Im Hintergrund soll Reynas Vertragsverlängerung bis 2023 beschlossene Sache sein. Der BVB darf diese allerdings noch nicht offiziell bestätigen, weil der Weltverband FIFA bei Spielern unter 18 Jahren lediglich eine Laufzeit von drei Jahren erlaubt.

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