Shootingstar deckt auf :Warum Serge Gnabry als Jugendlicher nicht zu Bayern wechselte

Foto: Marcin Kadziolka / Shutterstock.com
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Seit 2017 ist Serge Gnabry offiziell Angestellter des FC Bayern. Um die nötige Spielpraxis zu erfahren, spielte er in der Saison 2017/18 auf Leihbasis für die TSG Hoffenheim.

Inzwischen ist er fester Bestandteil der Münchner Außenbahn-Fraktion. Im Klubmagazin 51 lüftet Gnabry das Geheimnis, dass er schon viel früher zu den Bayer hätte wechseln können.

Bereits mit zehn Jahren hatte sich dem heutigen deutschen Nationalspieler die Möglichkeit geboten, in den Nachwuchs des deutschen Rekordmeisters zu wechseln. Papa Jean-Hermann intervenierte damals.

"Oh Mann, da war ich stinksauer. Ich war völlig fertig und habe geweint. Aber mein Papa blieb hart", erklärt Gnabry. "Erst mit zwölf durfte ich zum VfB Stuttgart wechseln. Und am Ende muss ich ja zugeben, dass seine Entscheidungen nicht falsch waren."

Jean-Hermann übernahm bei seinem Filius bis zum 15. Lebensjahr eine Art Doppelfunktion, figurierte als Papa und Trainer. Im Jahr 2011 folgte der nächste Schritt zum FC Arsenal, bei dem Gnabry der finale Durchbruch jedoch versagt blieb.

Am Samstag gastiere Gnabrys Ex-Klub TSG Hoffenheim (1:2) in der Münchner Arena.

Bayern-Trainer Niko Kovac sagte während der Pressekonferenz mit Verweis auf Gnabrys Überragend-Auftritt am Mittwochabend: "Ich hoffe, dass er das verarbeitet, dass ihm das nicht zu Kopf steigt. Aber ich bin mir sicher, dass er da relativ klar ist im Kopf. Und dass er am Wochenende genauso viel Gas gibt."

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