Real Madrid :Warum sich Real Madrid gegen Christian Eriksen entschied

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Nach langem Hin und Her bestätigte Inter Mailand am Dienstag die Verpflichtung von Christian Eriksen, für den 20 Millionen Euro Ablöse fällig waren und der sich vorerst bis 2024 an die Lombarden binden ließ.

Der Däne wurde auch von Real Madrid lange Zeit umgarnt, eine Zusammenarbeit stand sogar schon einmal kurz bevor.

Laut der Sporttageszeitung AS trafen sich Abgesandte der Königlichen in den vergangenen zwei Jahren zweimal mit den Eriksen-Vertretern.

Eine Übereinkunft sei im Sommer 2018 fast zustande gekommen. Jedoch rief Tottenham Hotspur damals eine exorbitante Ablöse von 100 Millionen Euro auf, die man an der Concha Espina nicht bereit war, zu zahlen.

Letztendlich entschied sich Real in diesem Winter dagegen, erneut ins Eriksen-Rennen einzugreifen.

Laut AS hatten die Madrider Personalplaner keine Lust, sich mit dem als Verhandlungskönig bekannten Spurs-Chef Daniel Levy rumzuärgern.

Florentino Perez (72) kennt Levy bestens, schon bei Gareth Bale und Luka Modric hatte sich der Brite hartnäckig gezeigt.

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