Verlängerung in Leipzig :Warum Timo Werner Atletico Madrid absagte

Foto: Marco Iacobucci EPP / Shutterstock.com
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Timo Werners  Transfer zum FC Bayern galt längst als fixiert, 2020 – so die Informationen aus dem Sportboulevard –, schnürt der deutsche Nationalangreifer seine Schuhe für den Vorzeigeklub aus der bayrischen Landeshauptstadt. Doch es ist alles ganz anders gekommen.

RB Leipzig bestätigt die Verlängerung mit dem Topspieler, der sich bis 2023 an die Bullen bindet.

"Überragend, Timo! Gehen wir es weiter gemeinsam an!", schreibt der Champions-League-Teilnehmer dazu auf seiner Homepage. Doch warum hat Werner RB so lange hingehalten?

"Natürlich hat sich dieser Prozess jetzt sehr lange hingezogen, aber ich wollte mir wirklich vollumfänglich sicher sein, dass ich bei diesem Klub die nächsten Entwicklungsschritte machen kann", erklärt Werner, der monatelang auf die Unterzeichnung des ihm vorliegenden Angebots verzichtete.

Der 23-Jährige weiter: "Und für die richtigen Entscheidungen braucht man halt ab und zu einfach länger. Jetzt kann ich mich voll und ganz darauf konzentrieren, mit unserem Team wieder eine möglichst erfolgreiche Saison zu spielen."

Wie die BILD berichtet, hat sich Werner eine Ausstiegsklausel einflechten lassen, die erfolgsabhängig auf bis zu 60 Millionen Euro ansteigen kann.

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Diese Summe sinke allerdings von Jahr zu Jahr, heißt es. Sein Gehalt erfuhr ebenfalls Aufbesserung, soll nun bei sieben Millionen liegen.

Neben Bayern München gab es in Atletico Madrid einen weiteren Hochkaräter als Interessenten.

Die Spanier reichten ein Angebot für Werner bei RasenBallsport Leipzig ein.

Allerdings sagte Werner den Colchoneros ab. Leipzig-Boss Mintzlaff begründet: "Timo hat gesagt, das Ausland reizt ihn noch nicht“,

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