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Geständnis! :Watzke hätte Cristiano Ronaldo zum BVB geholt, doch er war zu teuer

  • Fussballeuropa Redaktion Donnerstag, 20.12.2018

Cristiano Ronaldo (33) hätte statt zu Juventus Turin, auch zu Borussia Dortmund wechseln können, wenn es nach Hans-Joachim Watzke geht.

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117 Millionen Euro legte Juventus Turin im vergangenen Sommer für CR7 auf den Tisch von Real Madrid.

Hinzukommen für die Bianconeri jährlich 30 Millionen Euro Netto-Gehaltskosten bis 2022. Insgesamt kostet die Alte Dame der CR7-Deal brutto über 250 Millionen Euro.

Bei diesen Summen kann Borussia Dortmund nicht mitreden, wie Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke gegenüber 11FREUNDE zugibt.

"Hätten wir die Finanzkraft, um Cristiano Ronaldo zu holen und zu bezahlen, hätten wir das gemacht. Haben wir aber nicht", erklärte der Westfale dem Magazin.

Borussia Dortmunds Transferrekord wird aktuell von Andre Schürrle gehalten. Für den deutschen Nationalspieler legten die Schwarzgelben vor zweieinhalb Jahren 30 Millionen Euro auf den Tisch.

Womöglich fällt dieser Rekord bald und der BVB gibt auch mal  eine dreistellige Millionensumme aus - allerdings im Paket für Ablöse und Gehalt.

Man könne für einen Spieler "auch mal 100 bis 120 Millionen Euro in Gänze ausgeben kann", wenn man 100 Millionen für einen Spieler einnehme, so Watzke.

Allerdings: Ein Gehalt, wie es Cristiano Ronaldo bei Juventus kassiert, wird es beim Bundesliga-Tabellenführer trotz eines Rekordumsatzes von 536 Millionen Euro nicht geben.

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