"Sie sind ein Clown" :Watzke stichelt - Aubameyang kontert mit Beleidigung

Foto: Ververidis Vasilis / Shutterstock.com
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Eine fixe Ablöse von 63,75 Millionen Euro nahm Borussia Dortmund für den Transfer von Pierre-Emerick Aubameyang zum FC Arsenal ein.

Dem vorausgegangen waren einige disziplinarische Vorkommnisse (schlechte Leistung im Training, verpasste Mannschaftssitzung). Bei den Kanonieren stieg der Gabuner umgehend zum Leistungsträger auf.

Im Gespräch mit der SÜDDEUTSCHEN ZEITUNG honoriert BVB-Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke die starken Leistungen des Ex-Stürmers, bezeichnet diese als "großartig".

Der Dortmunder Macher spielt allerdings auch auf die Unsummen an Gehältern, die in der englischen Premier League fließen, an.

"Klar ist es schwer, einen Spieler angesichts solcher Summen zu halten. Manche gehen dann wegen dieses Geldes zu Klubs, wo sie jahrelang nicht mehr Champions League spielen", holt Watzke aus, um seine Aussage zu präzisieren:

Aubameyang werde "wahrscheinlich warm ums Herz, wenn er auf sein Konto schaut, aber mittwochs guckt er bei der Champions League regelmäßig nur im Fernsehen zu und ist traurig".

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Nach kurzer Ursachenforschung hat Aubameyang keinen Anteil daran, dass sich die Gunners seit 2016/17 nicht mehr für die Königsklasse qualifiziert haben.

Denn der 30-Jährige kann auf die starke Quote von 39 Toren in 56 Ligaspielen verweisen.

Aubameyangs Konter gegen Hans-Joachim Watzke ließ nicht lange auf sich warten. " Besser für Sie, wenn ich nie darüber spreche, warum ich Dortmund wirklich verlassen habe", meldete sich Auba per TWITTER.

Dann blickte der Gabuner auf den Sommer 2017 zurück, als Borussia Dortmund Ousmane Dembele an den FC Barcelona verkaufte.

"Herr Watzke, Sie sind so ein Clown. Ich erinnere mich, dass Sie damals gesagt haben, wir würden Ousmane nie verkaufen, dann haben Sie mehr als 100 Millionen gesehen und waren der Erste, der dieses Geld genommen hat. Reden Sie bitte nicht über Geld. Lassen Sie mich in Ruhe, bitte", so der Gabuner.

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