Chelsea :Wegen Callum Hudson-Odoi: Salihamidzic bekommt Chelsea-Zorn zu spüren


Eine Flut an Namen wurde mit einem Transfer zum FC Bayern in Verbindung gebracht. Callum Hudson-Odoi ist eine der Personalien, die heiß gehandelt wurde. Mit seiner offensiven Herangehensweise soll Sportdirektor Hasan Salihamidzic den FC Chelsea allerdings gegen sich aufgebracht haben.

  • Andre OechsnerFreitag, 16.08.2019
Foto: CosminIftode / Shutterstock.com
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Bereits im Winter sprach der FC Bayern wegen Callum Hudson-Odoi beim FC Chelsea vor.

Intern soll Sportdirektor Hasan Salihamidzic den Flügelstürmer laut SPORT BILD als neuen Millionen-Mann angekündigt haben. Bis heute wurde aus dem Transfer allerdings nichts.

Mit Hudson-Odois Entourage soll Salihamidzic dereinst Wechselübereinkunft erzielt haben – Gegenwind gab es jedoch aus der Londoner Klubführung, die nicht um Erlaubnis für Gespräche mit Hudson-Odoi gefragt wurde.

Managerin Marina Granovskaia sei sehr verärgert über das Vorgehen ihres Münchner Amtskollegen gewesen, heißt es. Sogar so sehr, dass sie jedwedes Gespräch ablehnte.

Infolge eines Achillessehnenrisses wird Hudson-Odoi noch etliche Woche fehlen.

Chelsea arbeitet derweil mit Hochdruck an der Verlängerung seines 2020 auslaufenden Vertrags. Der neue Blues-Trainer Frank Lampard äußerte sich Ende Juli positiv:

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"Die Gespräche haben sich in den vergangenen ein oder zwei Wochen sehr gut entwickelt, aber es ist noch nicht vorbei. Klar ist, dass ich ihn hier behalten will. Er ist ein Spieler, den wir schätzen."

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