Juventus Turin :Wegen Cristiano Ronaldo: Juventus reist nicht in die USA


Marketingzwecke verschlagen immer mehr europäische Klubs in die Vereinigten Staaten. Juventus Turin sieht von einem Trip in die USA ab.

  • Andre OechsnerFreitag, 22.03.2019
Foto: cristiano barni / Shutterstock.com
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Grund für den Verzicht sind aber nicht sportliche Gründe oder die erhöhten Reisestrapazen, die das Team um Massimiliano Allegri auf sich nehmen musste.

Wie die NEW YORK TIMES schreibt, geht es zuvorderst um Superstar Cristiano Ronaldo, gegen den in den USA Ermittlungen wegen einer angeblichen Vergewaltigung laufen.

Demnach können die Organisatoren des International Champions Cup nicht garantieren, dass Ronaldo keine Probleme drohen.

Die US-Amerikanerin Kathryn Mayorga beschuldigt Ronaldo, sie 2009 vergewaltigt zu haben.

Zunächst wurden die Ermittlungen eingestellt, im vergangenen August wurde der Fall aber neu aufgerollt.

Angeblich haben sich beide in einem Nachtclub kennengelernt, Ronaldo habe sie damals in seiner Hotel-Suite vergewaltigt, behauptet Mayorga, die zusätzlich 375.000 Dollar Schweigegeld erhalten haben soll.

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Für die Alte Dame soll es statt in die Vereinigten Staaten im kommenden Sommer nach Asien gehen.

Sein Saison-Vorprogramm absolvierte Juve in den vorigen Jahren in Nordamerika.

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