Tottenham :Wegen Hackerattacke: Ex-Klub wäre bei Ndombele-Transfer fast leer ausgegangen


Tanguy Ndombele war für Tottenham Hotspur der Königstransfer. Am Wechsel partizipiert hat auch Ndombeles Ex-Klub SC Amiens, der aufgrund eines Hackerangriffs aber beinahe um seinen Anteil gebracht wurde.

  • Andre OechsnerDonnerstag, 15.08.2019
Foto: Romain Biard / Shutterstock.com
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Beim SC Amiens gelang Tanguy Ndombele einst der Durchbruch im Profifußball.

Über die Station Olympique Lyon verschlug es den Mittelfeldspieler vor Kurzem zu Tottenham Hotspur, das stolze 60 Millionen Euro Ablöse entrichtet hat. Eine Summe, von der auch Amiens ein Stückchen abbekommen sollte.

Wie FRANCE BLEU berichtet, wäre der französische Erstligist aber beinahe um seinen Anteil gebracht worden.

Im Zuge eines Hackerangriffs sei ein Teil der zustehenden Summer fast auf ein Konto in Spanien umgeleitet worden, heißt es. Die Täter wurden bisher nicht identifiziert.

Laut Angaben wurde der Angriff während der Organisation des Testspiels gegen CD Leganes (0:1) am 3. August bemerkt.

Damals sei eine Rechnung über 60.000 Euro abgefangen worden. Bemerkt wurde dieser Umstand glücklicherweise, bevor eine Zahlung getätigt wurde.

Video zum Thema

Im Fall Ndombele gehen nach Amiens aufgrund der mit Lyon ausgehandelten Weiterverkaufsbeteiligung rund elf Millionen Euro.

Nach Informationen von FRANCE BLEU wären bei dem Hackerangriff zwei Millionen Euro betroffen gewesen, die nach Spanien übergegangen wären.

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