Urgestein wollte weg :Wer Thomas Müller überzeugte, den FC Bayern nicht zu verlassen

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Foto: Mitch Gunn / Shutterstock.com

Als Niko Kovac den FC Bayern anleitete, war Thomas Müller reichlich unzufrieden. Unter dem heute ehemaligen Trainer fand er kaum statt, kam nicht mehr über seine Rolle als Ergänzungsspieler hinaus.

Als Folge dessen sinnierte Müller, der Ur-Bayer, über einen Abgang. Laut SPORT BILD griff Uli Hoeneß beherzt ein, um Müller in Zusammenarbeit mit Vorstandschef Karl-Heinz Rummenigge und  Sportdirektor Hasan Salihamidzic von seinen Wechselgedanken abzubringen.

Das Dreigespann konnte Müller letztlich überzeugen, Kovac musste den Klub im November verlassem. Unter dessen Nachfolger Hansi Flick ging Müllers Stern wieder auf. Der frühere DFB-Spieler kommt seither auf neun Toren und 18 Vorlagen in 28 Einsätzen.

Hintergrund


Im April verlängerte Müller sogar seinen Vertrag vorzeitig bis 2023. Zwei Spiele vor Saisonende ist der 30-Jährige mit den Bayern nicht nur erneut Deutscher Meister, sondern hat obendrein die Gelegenheit, sich mit einer weiteren Vorlage einen Bundesliga-Rekord aufzustellen.

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