Pleite gegen Aston Villa :Wie Jürgen Klopp nach dem 2:7-Debakel seinen Frust loswurde

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Foto: Vitalii Vitleo / Shutterstock.com

Viele waren ratlos am Abend des 4. Oktober, als der FC Liverpool in Birmingham in seine Einzelteile zerlegt wurde. Mit einem Tag Abstand hätte Jürgen Klopp den Seinen gerne eine Ansage gemacht, welche für die Gegenseite aller Wahrscheinlichkeit nach kein gutes Ende genommen hätte.

Dazu kam es aber nicht. Gleich nach dem Fiasko machte sich der Großteil von Klopps Spielern auf zu ihren Nationalmannschaften, so dass in Melwood kaum einer der Beteiligten vor Ort gewesen war, um sich den Zorn des 53-Jähirgen abzuholen. Wie ging Klopp also vor?

"Die Nacht nach dem Spiel war nicht die beste. Am Morgen musste ich mit meinen Spielern sprechen, aber sie waren ja nicht da. Also habe ich ihnen eine lange, lange Textnachricht geschrieben, und danach ging es mir besser, weil es raus war", wird Klopp von der BBC zitiert.

Hintergrund


Den Reds bietet sich am Wochenende die Gelegenheit schlechthin, die letzte Blamage aus den Köpfen zu bekommen. Am Samstag (13.30 Uhr) steigt beim FC Everton das Merseyside-Derby. Die Toffees, nach vier Spieltagen überraschend Tabellenführer, werden jedoch schwer zu bespielen sein.

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