Bundesliga :Wie Lukas Podolski über eine Köln-Rückkehr denkt

lukas podolski lachen
Foto: Tomasz Bidermann / Shutterstock.com

Lukas Podolski steht einer Rückkehr zu "seinem" 1. FC Köln offen gegenüber. Es werde auf jeden Fall ein Treffen mit den FC-Verantwortlichen geben, in denen ein Austausch stattfinden werde, erklärt der Angreifer RTL/NTV. "Ob ich dann als Spieler noch mal zurückkehre, das muss man dann sehen."

Für Vissel Kobe wird Podolski in jedem Fall nicht mehr auflaufen. Für den japanischen Erstligisten absolvierte der ehemalige deutsche Nationalspieler innerhalb zweieinhalb Jahren insgesamt 60 Pflichtspiele, in denen er sich an 29 Treffern direkt beteiligte.

Zwei oder drei Jahre auf gutem Niveau könne er noch Fußballspielen, meint der inzwischen 34-Jährige.

Ob dies noch mal in Köln passieren wird, ist hingegen offen. Die FC-Fans wären begeistert von einer Rückkehr des Kölschen Jung.

"Fast hundert Prozent der Nachrichten sind, 'Poldi, komm zurück nach Huus'", weiß Podolski zu berichten.

Hintergrund


Was nahezu sicher scheint, ist, dass der Weltmeister von 2014 zu den Geißböcken zurückkehren wird – in welcher Form auch immer.

Der Stürmer: "Ich habe auch immer wieder gesagt, dass ich Lust und Bock habe, diesen tollen Verein mit zu entwickeln." Dies könne er aber auch noch mit 40 oder 45 machen. Langweilig wird Podolski zumindest nicht:

"Ich habe ja noch einige Business-Sachen laufen, in Köln vor allem. Ich habe ein Brauhaus, ich habe Döner-, ich habe Eisläden, ich habe Klamottenläden, ich habe eine Stiftung, wo ich auch sehr viel Zeit investiere."

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