Paris Saint-Germain :Willian und Co.: PSG kassierte massig Transfer-Absagen im Winter

Foto: Oleksandr Osipov / Shutterstock.com
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Mit Leandro Paredes (47 Millionen Euro) hat Paris Saint-Germain nur einen Spieler im Januar verpflichtet. Dabei hatte sich Thomas Tuchel drei neue Akteure gewünscht.

Der PSG-Coach wollte neben Paredes einen weiteren zentralen Mittelfeldakteur und einen Ersatz für Superstar Neymar, der verletzt mindestens zehn Wochen ausfällt.

Ein Kandidat: Willian (30) vom FC Chelsea. Der Berater des Flügelstürmers soll am Deadline Day in Paris gesehen worden sein.

Zum Transfer kam es allerdings nicht. Der Südamerikaner bleibt an der Stamford Bridge, wo er noch bis 2020 unter Vertrag steht.

Auch bei Joao Mario scheiterte PSG. Eine Anfrage für den brasilianischen Offensivmann lehnte Inter Mailand dem Vernehmen nach umgehend ab.

Ebenfalls ohne Erfolg blieb Paris' Werben um  Idrissa Gueye (28) vom FC Everton. Für den zentralen Mittelfeldspieler boten die Franzosen 25 Millionen Euro.

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Die Toffees sollen mindestens 40 Millionen Euro Ablöse gefordert haben. Diese Summe war PSG nach dem Paredes-Deal zu hoch.

Thiago Mendes (26) von Ligarivale OSC Lille stand als Alternative auf dem Zettel von Sportdirektor Antero Henrique und Co., die 25-Mio-Ablöseforderung wollte PSG aber nicht zahlen.

Einig war man sich hingegen mit Luciano Acosta (24) von D.C. United. Der offensive Mittelfeldspieler hätte bis zu neun Millionen Euro gekostet.

Allerdings sollen die Amerikaner auf einer hohen Weiterverkaufsbeteiligung bestanden haben, was den Deal letztendlich verhindert haben soll.

Zudem soll Thomas Tuchel nicht vollends von dem Südamerikaner überzeugt gewesen sein.

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