Wirbel um Video :Nach Kritik der Barça-Bosse: Carles Puyol verteidigt Gerard Pique

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Gerard Pique war als Produzent an der TV-Dokumentation über Griezmanns Zukunftsentscheidung beteiligt.

Der umworbene Franzose hatte sich gegen einen Wechsel zu Barça und für einen Verbleib bei Atletico Madrid entschieden und den Prozess der Entscheidungsfindung als Doku ausstrahlen lassen.

Pique hatte vor der Ausstrahlung via TWITTER die Werbetrommel gerührt. Die Aktion und Piques Beteiligung an dem Film kamen bei den Bossen gar nicht gut an.

Präsident Josep Maria Bartomeu soll sauer gewesen sein, Vize-Präsident Jordi Mestre äußerte sich negativ.

"Wir bedauern die Art und Weise wie die Verkündung abgelaufen ist. Der Präsident hat Pique gesagt, dass seine Beteiligung Überraschung und Unbehagen im Klub und bei den Fans erzeugt hat", so Mestre.

Carles Puyol hingegen sieht kein Problem. "Dass er als Produzent einen Dokumentarfilm drehen lässt, finde ich nicht falsch", so der Ex-Innenverteidiger laut MARCA.

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Pique habe sicherlich nichts mit Griezmanns Entscheidung gegen einen Wechsel zu Barça zu tun, betont Puyol: "Griezmann hat seine Wahl getroffen, sie ist so wichtig, dass man sich nicht beeinflussen lassen kann."

Barcelona wollte Griezmanns 100 Millionen Euro teure Ausstiegsklausel ziehen, doch der Franzose sagte den Katalanen ab und verlängerte bis 2023 im Wanda Metropolitano.

Nach seiner Vertragsverlängerung inklusive Gehaltserhöhung soll Griezmann mehr als 20 Millionen Euro pro Jahr verdienen.

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