Flirt mit Serie-A-Comeback :Zlatan Ibrahimovic schickt eine Kampfansage an Cristiano Ronaldo und Co.

Foto: Fabio Diena / Shutterstock.com
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Zlatan Ibrahimovic ist zweifelsohne einer der größten Torjäger, die die Fußballwelt je gesehen hat. Ibrakadabra traf in all seinen Vereinen regelmäßig.

Malmö, Ajax Amsterdam, Juventus Turin, Inter Mailand, FC Barcelona, Milan, Paris Saint-Germain, Manchester United und seit März 2018: Los Angeles Galaxy - Zlatan ist Dreh- und Angelpunkt der Offensive seiner Klubs.

Zu Ehren des Superstars wurde in Malmö eine Staute Ibrahimovics enthüllt. Der Geehrte war anwesend - und zeigte dabei, dass er auch in Sachen Mundwerk noch immer etwas zu bieten hat.

"Jetzt, wo es zwei Ibras gibt, ist die Welt ein besserer Ort", scherzte Ibrahimovic laut FOOTBALL ITALIA: "Der eine ist das Original, der andere wird für immer leben. Einige Spieler dürfen Trophäen gewinnen, andere haben Trophäen und eine Statue."

Ibrahimovics Hauptaufgabe sind jedoch nicht flotte Sprüche, sondern Tore. Für Los Angeles Galaxy hat er in der regulären Saison 30-mal getroffen.

Auch in Europa wäre er noch treffsicher, glaubt Ibrahimovic. "Zu 100 Prozent, ich weiß, dass ich immer noch den Unterschied machen kann, sowohl in Italien als auch in anderen Ländern", erklärte er auf die Frage, ob er noch in der Serie A spielen könnte.

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König Zlatan formuliert eine Kampfansage an die Topstars der Serie A, Cristiano Ronaldo, Paulo Dybala, Gonzalo Higuain, Romelu Lukaku und Co.: "Ich würde es besser machen als die Spieler, die jetzt da sind."

Eine Rückkehr nach Italien scheint möglich. "Mein Vertrag läuft im Dezember aus und ich weiß nicht, was danach passieren wird", hält sich der Superstar alle Optionen offen.

Traurig stimmt den Schweden die Lage bei seiner alten Liebe Milan: "Ich bin sehr traurig, Milan so zu sehen, denn es sollte ein Klub sein, der oben steht. Finanziell und sportlich."

Milan sollte "die besten Spieler der Welt" im Kader haben: "Aber im Moment ist das nicht der Fall. Sie müssen investieren, sonst kommen sie nicht weiter. Qualität bekommt man nicht umsonst."

Die Rossoneri dümpeln im Tabellenkeller rum. Erfolg bringen soll ein Trainerwechsel. Marco Giampaolo wurde entlassen, Stefano Pioli (53) übernimmt.

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