Liverpool :Zoff zwischen Mo Salah und Sadio Mane? Andy Robertson widerspricht

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Andy Robertson hat Gerüchte widerlegt, denen zufolge Mohamed Salah und Sadio Mane nicht miteinander auskommen würden.

"Die Beziehung abseits des Spielfelds ist wirklich stark, und auf dem Spielfeld ist das Zusammenspiel und alles immer gut", erläutert der Stamm-Verteidiger des FC Liverpool im Gespräch mit dem LIVERPOOLL ECHO. Beobachter behaupteten, dass Zusammenspiel in der Offensive funktioniere nicht immer reibungslos, was an den Egos der einzelnen Protagonisten festgemacht wurde.

Hintergrund

Quatsch, meint Robertson: "Diese Spieler werden auch dafür bezahlt, egoistisch zu sein. Wir brauchen sie, um im letzten Drittel Tore zu schießen und Risiken einzugehen. Diogo Jota ist jetzt noch dazugekommen. Wenn sie vor dem Tor stehen, erwarten wir von ihnen, dass sie schießen und Tore schießen."

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Salah und Sadio Mane kommend in der laufenden Pflichtspielsaison addiert auf 15 Tore und 5 Vorlagen in allen Wettbewerben. Und der erwähnte Jota, der erst im Sommer ins Liverpooler Team stieß, weist ebenfalls eine Starke Quote von neun Treffern in 15 Spielen vor.

"Es hat bestimmte Gelegenheiten gegeben, bei denen Leute sagen, Bobby (Roberto Firmino, Anm. d. Red.) hätte passen können, Sadio hätte passen können, oder Mo hätte passen können", so Robertson, "aber diese Jungs werden dafür bezahlt, in Sekundenbruchteilen Entscheidungen zu treffen und Tore für uns zu schießen."

Die Dreier-Sturmreihe plus Neuankömmling Jota seien "unglaubliche" Spieler, wie Robertson schwärmt: "Das haben sie alle bewiesen, seit sie auf höchster Ebene zu unserem Klub gekommen sind." Das Beste sei allerdings, dass alle noch Steigerungspotenzial hätten: "Sie können sich immer noch verbessern. Es kann noch mehr von ihnen kommen."

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