Edel-Bankdrücker :Zu wenige Einsatzzeiten: Olivier Giroud schiebt Frust

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Wer Olivier Giroud in den vergangenen drei Premier-League-Spielen im Aufgebot des FC Chelsea suchte, blieb ohne Erfolg.

Frank Lampard hatte zur Gänze auf den Weltmeister von 2018 verzichtet, lediglich fünf Pflichtspiele (191 Minuten) stehen auf Girouds Tacho. Die Frustration darüber ist groß.

"Das akzeptiere ich nicht. In bestimmten Situationen darf man nicht schicksalsergeben sein. Ich war immer respektvoll und demütig", erklärt Giroud bei LE PELERIN.

"Auch wenn ich mit dem Trainer nicht einer Meinung bin, kritisiere ich ihn nicht. Aber ich für mich kann die Situation nicht akzeptieren, denn ich weiß, was ich auf dem Platz wert bin"

Das Giroud-Problem ist nichts Neues. Schon in der Vorsaison forderte der 33 Jahre alte Mittelstürmer mehr Spielzeit ein – und drohte sogar mit einem Vereinswechsel.

Chelsea zog dann etwas überraschend die vereinsseitige Option und verlängerte den auslaufenden Vertrag bis Ende Juni 2020.

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Ans Aufgeben denkt der Franzose hingegen nicht: "Mein Bruder sagt, dass ich mich auch in widrigen Umständen immer durchgesetzt habe – allerdings wünschte ich mir, es wäre einfacher."

Senkrechtstarter Tammy Abraham  erhält aktuell den Vorzug im Sturmzentrum. Das Eigengewächs enttäuschte Frank Lampard bisher keineswegs (8 Spiele/8 Tore).

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