Borussia Dortmund :Zukunft entschieden: Kehrtwende bei Julian Weigl

Foto: Cosmin Iftode / Dreamstime.com
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Beim Supercup-Erfolg gegen den FC Bayern (2:0) durfte Julian Weigl über die vollen 90 Minuten spielen.

Dabei kam er im Dress von Borussia Dortmund nicht auf der ungeliebten Innenverteidiger-, sondern auf der Sechser-Position zum Einsatz.

Nach BILD-Informationen gab es im Trainingslager in Bad Ragaz eine Unterredung zwischen Weigl und Cheftrainer Lucien Favre.

Der Schweizer soll ihm klargemacht haben, weiterhin mit Weigl zu planen – und das künftig wieder im defensiv-zentralen Mittelfeld.

Bei dem 23-Jährigen hatte das offenbar einen Prozess des Umdenkens angestoßen. Denn eigentlich hatte Weigl vor, den BVB noch in diesem Sommer zu verlassen.

Für 30 Millionen Euro hätte er wechseln dürfen, Paris Saint-Germain galt als einer der Interessenten.

Aus der Managementebene gibt es bezüglich der Weigl-Zukunft kein klares Statement, immerhin war Sportdirektor Michael Zorc von der Leistung seines Schützlings angetan: "Julian hat im Supercup ein sehr gutes Spiel gemacht. Mehr gibt's zu diesem Thema nicht zu sagen."

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